Würzau: Unterschied zwischen den Versionen

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5) Appertinenzien: Beigut Lasdenhof; Lasden-Krug.
5) Appertinenzien: Beigut Lasdenhof; Lasden-Krug.


6) Name: 1702 Wirtzau, 1753 Neu-Wirtzau, um 1780 (verdruckt) Würpau, 1826/41 Howens-Würzau, später Behrs-Würzau nach Besitzer seit 1843. 1912 lettisch Behrs-Wirzamas mui^za.
6) Name: 1702 Wirtzau, 1753 Neu-Wirtzau, um 1780 (verdruckt) Würpau, 1826/41 Howens-Würzau, später Behrs-Würzau nach Besitzer seit 1843. 1912 lettisch Behrs-Wirzamas muižā.


Herren auf Würzau:
Herren auf Würzau:
1. xxx (1111 - 2222)
1. xxx (1111 - 2222)

Version vom 28. Oktober 2015, 12:38 Uhr

Howens und Behrs Würzau

Würzau ist das Stammgut der Familie, die es von 1475 bis 1843 im Besitz hatte.

Das historische Ortslexikon Lettland verzeichnet unter dem Lemma Würzau, Behrs-, lettisch Bērvircava folgendes:

Kurland/Kreis Doblen, Rittergut, 26 km südlich von Mitau, 4 km südöstlich von Schloss Elley 657 ha Hofland, 1 Beigut, 1 Krug, 11 Gesinde (=Bauernhof)

1) Geschichte: 1475 Belehnung des Heyne Howen mit Würzau. 1590 Abtrennung von Audrau, 1753 mit Audrau und Bredenfeld in einer Hand.

2) Besitzer 1475 - 1843 Familie von der Howen, zuletzt O. Tittelbach.

3) politisch-ständische Zugehörigkeit a. Deutscher Orden-Komturei Doblen, b. 1753, 1912 pKirchspiel Sessau, c. 1912/38 Gemeinde Elley, 1938 Kreis Mitau

4) Kirche: Ev.-luth. Sessau 2 km

5) Appertinenzien: Beigut Lasdenhof; Lasden-Krug.

6) Name: 1702 Wirtzau, 1753 Neu-Wirtzau, um 1780 (verdruckt) Würpau, 1826/41 Howens-Würzau, später Behrs-Würzau nach Besitzer seit 1843. 1912 lettisch Behrs-Wirzamas muižā.

Herren auf Würzau: 1. xxx (1111 - 2222)